Carmen Radeck

Storytelling & PR

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Latest stories

Mastermind rockt – und nein, ich meine nicht das Spiel. Das rockt vielleicht auch. Ich hab keine Ahnung

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Bevor ich gleich meinen schönsten Termin des Tages habe (ich gehe nach mindestens einem Jahr endlich mal wieder essen), hatte ich vorhin noch einen anderen meiner liebsten regelmäßigen Termine: Mein Mastermind-Meeting mit meinem Business-Mate Dennis. Ich hab festgestellt, dass die Idee von Mastermind-Gruppen bei vielen Business-Peoples gar nicht so bekannt ist. Dabei sind sie gerade für...

Über Völlegefühl im Kopf

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Eine der wichtigsten Erkenntnisse der letzten Jahre war für mich, zu verstehen, wie wertvoll Pausen für den kreativen Prozess bzw. Arbeitstag sind. Mir war schon klar, dass Pausen wichtig sind. Allerdings habe ich sie falsch genutzt. Anstatt wirklich Pause zu machen, also nichts zu tun, habe ich sie genutzt, um Podcasts zu hören, zu lesen oder  die Zeit mit irgendwas anderem...

Work, Flow und meine zwei liebsten Schreibtools

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In den kommenden zwei Wochen muss ich sehr viel Druckreifes schreiben. Da hilft es zum einen, einen guten Workflow zu haben, der den kreativen Prozess sich schön entfalten lässt. Zum anderen hilft es ebenso, die passenden Tools zu kennen, die den Workflow unterstützen. Mein Workflow beim Schreiben ist in einen analogen und einen digitalen Part unterteilt. Für einen ersten Einstieg in den Text...

Forget Startup Hype – Die IHK und HWK zeichnen sechs “ganz normale” Gründer*innen aus

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Bei all dem Startup-Hype, den Einhörnern, Mega-Exits und innovativen Technologien vergisst man ja schon mal die „ganz normalen“ Gründerinnen und Gründer. Diejenigen, die zum Beispiel ein traditionelles Handwerk gelernt und ihren Meister gemacht haben. Die damit das Rad nicht neu erfinden, sondern sich einfach selbstständig machen und ein modernes Unternehmen führen wollen. Viele gründen ihre...

Sprecht mehr über Eure Zoom-Hintergründe!

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Ich find ja immer schade, wenn Leute bei Zoom-Meetings ihren Hintergrund unkenntlich machen. Ist doch viel schöner, wenn noch so ein bisschen Lebenswelt-Kontext zu sehen ist.  Irgendwas persönliches. Ich manipuliere meinen Hintergrund nur insoweit, dass ich das Chaos auf meinem Schreibtisch hinter mir temporär auf dem Fußboden platziere. Das wäre mir sonst zu viel Authentizität. So sieht das...

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